{"id":1210756,"date":"2006-10-11T18:43:41","date_gmt":"2006-10-11T18:43:41","guid":{"rendered":"http:\/\/tino-in-joburg.tonyblog.de\/?p=1210756"},"modified":"2006-10-11T18:43:41","modified_gmt":"2006-10-11T18:43:41","slug":"is_it1210756","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/tino-in-joburg.tonyblog.de\/?p=1210756","title":{"rendered":"Is it!?"},"content":{"rendered":"<p>Das Sch\u00f6ne an einem Land wie S\u00fcdafrika ist es, sein Schulenglisch auch einmal anwenden zu k\u00f6nnen. Nur leider kommt man damit nicht sehr weit. Ein Problem ist zum Beispiel die unterscheidliche Aussprache. Neben dem Englischen kann man hier am Kap der Guten Hoffnung beispielsweise auch Afrikaans und Zulu antreffen. Je nachdem, mit welcher Sprache die betreffende Person aufgewachsen ist, variiert nat\u00fcrlich auch die Aussprache.<\/p>\n<p>Ein weiteres Problem sind die sprachlichen Eigenheiten. Die am h\u00e4ufigsten gebrauchte Floskel ist wohl &#8222;Is it!?&#8220;, was soviel wie &#8222;gell?&#8220; bedeutet. Man kann es fast \u00fcberall anwenden. Die umst\u00e4ndliche englische Variante mit der Verneinung am Ende eines Satzes ist hier au\u00dfer Kraft gesetzt. Aus dem korrekten englischen Satz:<\/p>\n<p>&#8222;The house is wonderful, isn&#8217;t it?&#8220;<\/p>\n<p>wird im s\u00fcdafrikanischen Englisch der Satz:<\/p>\n<p>&#8222;The house is wonderful, is it?&#8220;<\/p>\n<p>Man kann die Wortgruppe aber auch als interessierte Nachfrage gebrauchen. Erz\u00e4hlt jemand, dass er wundersch\u00f6ne Blumen im Vorgarten hat, kann man gleich danach ein &#8222;Is it?&#8220; anbringen. Dies zeugt von einem Interesse, auch wenn einem die Blumen nicht wirklich interessieren. Aber auch hier sollte man vorsichtig sein. Der Erz\u00e4hler k\u00f6nnte wirklich von einem Interesse des Gegen\u00fcber ausgehen und so hat man anschlie\u00dfend einen 30min\u00fctigen Smalltalk \u00fcber Astern, Sonneblumen,Stiefm\u00fctterchen und Studentenblumen.<\/p>\n<p>Das war&#8217;s mal wieder aus dem so phantastischen S\u00fcdafrika. Is it? :-))<\/p>\n<p>Tino<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Sch\u00f6ne an einem Land wie S\u00fcdafrika ist es, sein Schulenglisch auch einmal anwenden zu k\u00f6nnen. Nur leider kommt man damit nicht sehr weit. Ein Problem ist zum Beispiel die unterscheidliche Aussprache. Neben dem Englischen kann man hier am Kap der Guten Hoffnung beispielsweise auch Afrikaans und Zulu antreffen. Je nachdem, mit welcher Sprache die betreffende Person aufgewachsen ist, variiert<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-1210756","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-uncategorized"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/tino-in-joburg.tonyblog.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1210756","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/tino-in-joburg.tonyblog.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/tino-in-joburg.tonyblog.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/tino-in-joburg.tonyblog.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/tino-in-joburg.tonyblog.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1210756"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/tino-in-joburg.tonyblog.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1210756\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/tino-in-joburg.tonyblog.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1210756"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/tino-in-joburg.tonyblog.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=1210756"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/tino-in-joburg.tonyblog.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=1210756"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}